Im Gespräch mit bundesliga.de analysiert Linksverteidiger Marcel Schäfer das hitzige Match und spricht über Kampfgeist, Glück und Selbstvertrauen, die eigenen Ansprüche und die Perspektiven des VfL Wolfsburg unter Trainer Lorenz-Günther Köstner.
© Getty images
Im Gespräch mit bundesliga.de analysiert Linksverteidiger Marcel Schäfer das hitzige Match und spricht über Kampfgeist, Glück und Selbstvertrauen, die eigenen Ansprüche und die Perspektiven des VfL Wolfsburg unter Trainer Lorenz-Günther Köstner.
Wir arbeiten sieben Tage die Woche, um dich mit den besten Infos zu versorgen.
Das finanzieren wir mit Werbung — und die kommt gerade nicht bei dir an. Dein Support macht den Unterschied.
Entscheide du, wie du uns unterstützen möchtest:
Schalte deinen Adblocker für ligainsider.de aus und lies wie gewohnt kostenlos weiter. Wir zeigen dir wie.
Ein Abo, das mehr freischaltet als nur Werbefreiheit.

... was soll er auch sagen?
"[...] Aber aufgrund unserer Leistung und vor allem unseres Kampfgeistes war der Sieg nicht unverdient. Wir hatten das Quäntchen Glück, haben uns diesen Erfolg hart erarbeitet, und gegen die hohe Qualität der Dortmunder gut dagegen gehalten." - das glaubt er doch selbst nicht, oder? Der Wolfsburger Kampfgeist bestand darin Stark zu bequatschen Schmelzer rot zu geben und am Ende des Spiels Bälle auf das Feld zu rollen. Außerdem, konnte Wolfsburg unter normalen Bedingungen der Dortmunder Qualität NICHTS entgegensetzen, wenn ich an die ersten 36 Minuten erinnern darf. Wolfsburg hatte maximal eine Halbchance. Lächerliches Interview.