Der klamme Hamburger SV hofft zur Finanzierung von Spielertransfers zukünftig auf Millionen-Engagements privater Sponsoren, setzt aber nicht mehr auf Investoren-Modelle wie mit dem Unternehmer Klaus-Michael Kühne.
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http://tinyurl.com/7ybq8bm "Der Vorstand des HSV darf auch in Zukunft mit Geldern von Investoren wie dem Unternehmer Klaus-Michael Kühne planen."
Es geht eig. nur darum, dass diese Finanzpspritzen zukünftig als Sponsoring ausgewiesen werden und der HSV somit die alleinigen Rechte an den Spielern hält, nicht wie bei einem Investment.
Allerdings wird in deiner Quelle ja auch erwähnt, dass es weiterhin "geteilte" Transfers der Spieler geben wird..